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Projekt: 077 • Ko-Produktion mit Neulandfilm
© 2015 • Dauer: 00:14:46 • Art: Reportage • Format: 16:9
Wir gehen mal zu den Senioren

Kleiner Einblick in die Arbeit der Seniorenpartner als Streitschlichter in Schulen. Sie sind für ihre Tätigkeit ausgebildet und helfen Kindern Konflikte gewaltfrei durch Meditation zu lösen.

Reporter: Vanessa Göldner, Jeremia Hölscher weitere Mitwirkende: Rick Amrhein, Tim Appelt, Hannah Fröhlich, Michelle Gruner, Julius Hahn, Emilie Hoch, Aline Keil, Klara Kinmayer, Emily Köhler, Marvin Kohlmann, Paul Martius, Jack Meier, Joelle Tomke, Finjas Widling, Enni Adam, Leni Thaler, Alexius Seifert; Die Erwachsenen: Katja Amrhein, Claudia Hille, Roswitha Dix, Almut Meyer, sowie Barbara Krause und Ingo Krüger als „Die Senioren”
Komposition: Joachim Lehberger
Titel: Sommerfantasie
Catering: Katja Amrhein, Stephan Widling, Sandra Maier
Projektbetreuung: Angelika Ruff, Elke Richter, Stefan Gabel
Projektbeschreibung: Schüler lernten vor und hinter der Kamera zu agieren um den Drehablauf möglichst selbständig durchzuführen. Dabei wurde das Thema „Mediatoren an der Schule” öffentlichkeitswirksam dargestellt. Zunächst sollte ein Drehbuch geschrieben werden. Dies erschien zu kompliziert. Daher beschloss man, erst das Interview mit den Senioren aufzunehmen. Die Fragen dazu konnten alle einbringen. Hier einige: „Warum opfern Sie ihre Freizeit für die Schüler?”, „Sind Sie immer zu zweit und warum?”, „Gehen Sie auch zu Kindern nach Hause?”, „Warum helfen Sie nur Schülern an der Grundschule und nicht Jugendlichen an der Regelschule oder an Gymnasien?”, „Wie geht es Ihnen selbst, wenn Sie ganz schwierige Probleme bei Schülern erkennen?”. Um authentisch zu sein kannten die Senioren die Fragen vorher nicht. Nachdem das Interview fertig war wurden Schnittbilder gedreht, um das Interview visuell zu untersetzen. Allerdings mussten beim Schnitt für den Zuschauer nicht relevante Fragen der Schere zum Opfer fallen, damit sich der ohnehin schon lange Film sich nicht zu sehr in die Länge zieht. Der Schnitt selbst musste jedoch von Erwachsenen realisert werden. Gründe hierfür sind wenig Interesse und Ausdauer der Schüler am Schnitt. Fast alle agierten gerne hinter der Kamera. Manchmal gab es Streit, wer jetzt hinter die Kamera darf. Allerdings kam es auch vor, das eingeteilte Kamerakinder z.B. beim Interview mit den Seniorpartnern beim Dreh nicht erschienen.

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